Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Neuer Kreisvorsitzender

Fritz Ruf

Fritz Ruf bringt als erfahrener Ortsvorsitzender, langjähriger Kommunalpolitiker und stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Kreistag die Qualitäten mit, um die Freien Wähler erfolgreich zu führen.

Wir wünschen ihm viel Erfolg!

Seiteninhalt

9. Mai

Sicherung der Trasse der Bibertbahn

Modell einer künftigen Bibertbahn

Bibertbahn muss Alternative im ÖPNV bleiben
Freie Wähler fordern Sicherung der Trasse in Nürnberg

Die Stadt Nürnberg plant im Einklang mit der Deutschen Bahn AG eine Änderung des Flächennutzungsplans in Gebers­dorf auf der Trasse der Bibertbahn. Als Ziele der Maßnahme werden die Veräußerung von Flächen für die Nutzung als Hausgärten, eine Fuß- und Radwege­verbindung und die Sicherung von Flächen für den Bau der U3 genannt.

"Sollte die Änderung des Flächennutzungsplanes, wie geplant umgesetzt werden, so verliert der Landkreis Fürth die Möglichkeit, die Trasse für ein schienengebundenes Nahverkehrssystem zu reaktivieren. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass der Landkreis dann ohne jede Lösung dasteht, da eine Anbindung an das U-Bahn­netz der Stadt Nürnberg an den hohen Folgekosten scheitern wird.", befürchtet die Landratskandidatin Frau Dr. Ilse Baum. Als Bürgerin der Stadt Stein kennt sie die Probleme mit dem U-Bahn-Anschluss. Stein erfüllt seit Jahren die Kriterien für einen Anschluss an das U-Bahnnetz. Allein die hohen Folgekosten haben die Verwirklichung des Projekts bis heute verhindert. "Wir müssen unbedingt kostengünstigere Alternativen wie eine Lösung auf der Trasse der Bibertbahn offen halten, die den Kommunen aus dem westlichen Landkreis die Perspektive für einen schnellen Anschluss an die Metropole bietet. Alternativen zum Individualverkehr müssen heute zielstrebig unter dem Gesichts­punkt des Klima­wandels und der Senkung der Umwelt­belastung vorangetrieben werden.", richtet sie ihre Forderung an die Stadt Nürnberg.

Die Städte Zirndorf und Oberasbach haben nach wie vor ungelöste Probleme im Öffentlichen Nahverkehr. "Der boomende FunPark ist immer noch unbefriedigend an den ÖPNV angeschlossen und nur gut mit dem eigenen Auto erreichbar. Eine gemeinsame Initiative der Städte Oberasbach und Zirndorf zur Entlastung der Rothenburger Straße kommt nicht voran", listet der Vorsitzende der Freien Wähler in Zirndorf Markus Baritsch auf.

"Die Erweiterung von Hausgärten und die Errichtung von Fuß- und Radwegen stehen in keinem Verhältnis zum Schaden durch den Verlust einer möglichen ÖPNV-Anbindung des Landkreises Fürth.", resümiert der Oberasbacher Stadtrat Franz Forman, "In der aktuellen Diskussion besteht absolut kein Druck, durch eine Änderung des Flächennutzungsplans eine für die Städte Zirndorf und Oberasbach verhängnisvolle Vorentscheidung zu treffen."