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Fritz Ruf bringt als erfahrener Ortsvorsitzender, langjähriger Kommunalpolitiker und stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Kreistag die Qualitäten mit, um die Freien Wähler erfolgreich zu führen.

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11. November

Ringbuslinie nach Herzogenaurach - Reaktivierung der Bibertbahn

Ringbuslinie nach Herzogenaurach

„Viele Bürger aus dem nördlichen Landkreis haben im Nachbarlandkreis Erlangen-Höchstadt ihren Arbeitsplatz, die Schule oder gehen dort einkaufen.“, führt Herbert Jäger (FW-Obermichelbach) in das Thema ÖPNV ein. „Aus diesen Gründen wünschen sich die Gemeinden Puschendorf, Tuchenbach, Veitsbronn und Obermichelbach schon lange eine Busverbindung nach Herzogenaurach.“ Vor zweiJahren ging man gemeinsam mit viel Elan ans Werk und hat unter der Führung des Landkreises vorbildlich eine Ringlinie geplant. Aufgrund der leeren öffentlichen Kassen wurde das Projekt im letzten Jahr auf Eis gelegt. „Obwohl ich Verständnis für diese Entscheidung auf Grund der schwierigen Finanzsituation aufbringen kann, so muss doch angemerkt werden, dass konkrete Zahlen eigentlich nicht bekannt sind. Und Zahlen sollten eigentlich Grundlage von Beschlüssen sein. Wir kennen nicht die prognostizierten Fahrgastzahlen und damit die Höhe oder den Anteil der Kostendeckung. Nicht bekannt ist, was auf die einzelnen Städte und Gemeinden an Kosten zugekommen wäre.“, beklagt Jäger die missliche Situation, „Überhaupt hat man den Eindruck, dass beim Zurückstellen von Maßnahmen der nördliche Landkreis zu allererst bedacht wird. Da geht es um Kreisverkehre an neuralgischen Punkten, Radwegebau und nicht zuletzt um den ÖPNV.“

Fürther Landkreis Nachrichten

Reaktivierung der Bibertbahn

Anders verhält es sich mit dem U-Bahn-Projekt im südlichen Landkreis. „Hier halten die Verantwortlichen mit Nibelungentreue an einem sündhaft teuren Projekt fest und weigern sich über kostengünstige Alternativen nachzudenken.“ leitet Franz Forman (FW-Oberasbach) in das Thema Reaktivierung der Bibertbahn über. „Staus mit Zeitverlusten für Pendler sowie Belastungen für Anwohner und Umwelt gehören auf der Rothenburger Straße zum gewohnten Alltagsbild. Zeitnah und zu einem Bruchteil der U-Bahnkosten kann hier nur ein schienengebundenes Verkehrsmittel auf der Biberttrasse Abhilfe schaffen, da die Busse ebenfalls im täglichen Stau stehen.“ Nach Schätzung der IGBB stehen 8 Millionen Euro für die Reaktivierung der Bibertbahn von Leichendorf nach Nürnberg Hauptbahnhof ca. 200 Millionen Euro für den Bau der U-Bahn von der Gustav-Adolf-Straße in Nürnberg nach Zirndorf und Oberasbach gegenüber. Gast Matthias Beß (ProBahn) stellt das U-Bahnprojekt grundsätzlich in Frage und verweist auf die Stadt Stein. Dort werde aufgrund der immensen Kosten schon heute die U-Bahn nicht mehr fortgeführt, obwohl die B14 überlastet ist und die Verkehrssituation den Bau rechtfertigen würde. „Wenn wir in 10 Jahren in Zirndorf bzw. Oberasbach zum gleichen Schluss kommen, werden wir weiter mit der großen Verkehrsbelastung leben müssen.“, nimmt Forman die politisch Verantwortlichen in die Pflicht, „da dann eventuell die Biberttrasse verbaut ist.“