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Veränderung im Vorstand

FW Jahreshauptversammlung

Um eine Frau verstärkt geht die Vorstandschaft der Freien Wähler Puschendorf in das Wahlkampfjahr 2007.  Ingrid Mannert wurde auf der Jahreshauptversammlung zur neuen Schriftführerin gewählt, eine Aufgabe die bisher Johann Schobert innehatte. Schobert,  Gründungsvorstand der Puschendorfer Freien Wähler, bleibt als zweiter Vorsitzender ebenso im Vorstand, wie der bisherige Vize Albert Trommer in seiner Eigenschaft als Gemeinderatsmitglied. Einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden der Kassierer Heinz Eckert, sowie der erste Vorsitzende Stephan Buck.  Dieser freute sich auch besonders über die weibliche Verstärkung, nachdem der Vorstand zuletzt nur aus Männern bestand.

Thematisch ging Buck vor allem auf die etwas verbesserte Finanzsituation der Gemeinde ein. Die positive Entwicklung schrieb er auch dem beharrlichen Bestehen der Freien Wähler auf einer intelligenten Sparsamkeit der Kommune zu. Verärgerung gab es hingegen bei der aktuellen Entwicklung zu einer Busverbindung Richtung Herzogenaurach (siehe gesonderter Bericht).

Zur Kommunalwahl 2008 will man wieder mit einer starken und ausgewogenen Liste aus  parteiunabhängigen Bürgerinnen und Bürgern zur Gemeinderatswahl antreten. Erste Sondierungsgespräche mit Interessierten waren bereits erfolgreich. Leider konnte man sich mit CSU und SPD nicht darauf einigen auf eine doppelte Kandidatenzahl zu verzichten. Obwohl in Puschendorf lediglich 14 Räte zu wählen sind, führte zuletzt jede Liste 28 Kandidaten auf. Dies ist zwar möglich, aber bei drei Gruppierungen, die antreten, überhaupt nicht erforderlich. Im Grunde macht man die Wahl damit nur komplizierter und teuerer. Es wäre zwar schön, wenn sich viele Puschendorferinnen und Puschendorfer ernsthaft für die Ämter zur Verfügung stellen würden, so Buck, die Wahrheit ist aber leider anders. Das sehen zwar auch die Parteien ein, diese versprechen sich aber  von der Doppelaufstellung einen taktischen Vorteil. Die Freien Wähler wollen diese Kandidaten- Inflation (vorläufiger Höhepunkt 1996 standen über 6% der Wahlberechtigten auch selbst zur Wahl) zwar nicht, müssen aber notgedrungen ebenfalls mitspielen.