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Dreikönigsfrühschoppen

CSU hart kritisiert

Politischer Frühschoppen in Puschendorf -

Seit vielen Jahren beginnen die Freien Wähler im Landkreis Fürth ihr politisches Jahr beim Dreikönigsfrühschoppen in Puschendorf. Neben kommunalpolitischen Themen, standen in diesem Jahr auch die Auswirkungen der Bundestagswahl auf die Landesebene im Mittelpunkt. Mit der CSU und dem Ministerpräsidenten Stoiber gingen dabei sowohl der Ortsvorsitzende Stephan Buck, als auch Franz Forman, Vorsitzender der Freien Wähler im Landkreis in ihren Reden hart ins Gericht.

Gemeinsam prangerten sie die politischen Fehlleistungen der CSU von Stoibers Rückzug aus Berlin bis zum Reformchaos in der Bildungspolitik an. Das gutsherrenartige Verhalten des bayerischen Ministerpräsidenten vor und nach der Wahl hat nach Meinung der Freien Wähler den Freistaat Bayern im Bund geschwächt und die Notwendigkeit von bürgerlichen Alternativen für die bayerischen Wahlen im Jahr 2008 mehr als deutlich gemacht.  Die Freien Wähler werden 2008 zur Landtagswahl antreten und um die Sitze im Maximilianeum kämpfen. Versöhnlichere Töne schlug die Bezirksvorsitzende Karin Knorr an. Bayern braucht Ihrer Meinung zufolge wieder ein mehr an Gemeinsamkeiten. Ehrenamtliches Engagement muss wieder mehr in Mode kommen.

 

Kritik wurde am Rande auch an der Aufteilung des Wahlkreises laut. Die Reste des Wahlkreises Fürth-Land werden jeweils nur noch eine Art Wurmfortsatz der großen Wahlkreise Fürth-Stadt und Neustadt/Aisch. Eine Gruppierung, wie die Freien Wähler die im Wahlkampf nicht mit gigantischen Geldmassen aus Parteienfinanzierung und Spendentöpfen um sich werfen kann, wird dadurch erheblich benachteiligt. Als politisch relevante Gruppe erfuhr man auch erst aus der Presse von diesen offensichtlich schon weit fortgeschrittenen Überlegungen  Man überlegt sich nun, wie man am geeignetsten noch gegen die Teilung vorgehen kann.