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Spielplätze neu gestaltet

Gemeinderat beschliesst Investition in die Spielplätze

In seiner April-Sitzung hat der Gemeinderat Aufträge im Wert von rund 45.000 € an verschiedene Firmen zur Neugestaltung der beiden gemeindeeigenen Spielplätze vergeben. Vorausgegangen waren mehrere Sitzungen eines Arbeitskreises, bestehend aus Bürgermeister Wolfgang Kistner, Britta Zachhuber, Nina Engelhardt und dem dritten Bürgermeister Stephan Buck. Aus verschiedenen Angeboten wurde ein Konzept erarbeitet, das an der Asternstraße künftig eher auf jüngere Kinder abzielt. Mit zwei Rutschen, einem Spielturm und als zentraler Neuerung einem Matsch- und Wasserspielbereich, soll der Spielplatz vor allem der Altersgruppe bis zum Kindergartenalter gerecht werden. Der Spielplatz am Storchenweg soll Kinder ab  Grundschulalter ansprechen. Eine Tischtennisplatte, eine Kletterwand und ein auch optisch sehr attraktives Kletterelement aus natürlichem Robinienholz sind hier die Neuerungen.

 

Der Umbau soll möglichst noch vor den Sommerferien erfolgen.

 

Offen bleibt derzeit noch die Forderung der Freien Wähler, am Eichwaldhallengelände einen Jugend-Aktiv-Platz einzurichten und damit auch der nächsten Altersgruppe ein attraktives Angebot machen zu können, die bisher mehr schlecht als Recht den Spielplatz am Storchenweg zum Bolzen nutzte. Der Gemeinderat zeigt sich aber mehrheitlich offen für diesen Plan und hat hierfür 60.000 € im Haushalt bereitgestellt.

 

Ziel ist ein Hartplatz mit Banden für Basketball, Rollsport und Fußball. FW-Gemeinderat Albert Trommer wünscht sich darüber hinaus die Möglichkeit den Platz im Winter auch für Eishockey fluten zu können. Aufgrund des enormen Potentials in der Handballarbeit des Sportvereins muss nach Meinung von 3. Bürgermeister Stephan Buck, ein solcher Platz in Handball-Regelmassen gebaut werden. Alles andere wäre kurzsichtig. Die Bauentscheidung sollte wenn es nach ihm geht möglichst bald fallen, denn noch ist das Geld aus dem Verkauf eines ehemaligen Spielplatzes an der Tulpenstraße vorhanden und dies sollte zum großen Teil auch zweckgebunden für Kinder- und Jugend verwendet werden.